Hamburg

03Juli2013

Zurück in der schönsten Stadt der Welt !!!

Ab nach Hause...

02Juli2013

Nun sitze ich am Flughafen von Recife und warte darauf, das es endlich nach DEUTSCHLAND geht.. 

Es war eine lange, erfahrungsreiche unglaublich schöne Zeit. Doch jetzt freue ich mich schon tierisch auf Zuhause

Zum Abschluss mal eine kleine Statistik zu meiner Reise: 

223 Tage 
1Kontinent 
9 Länder 
3 Praktikas
20 Flughäfen
115 Stunden in Bussen und Flugzeugen
52.300 Kilometer  

Hunderte Bekanntschaften..
Tausende Erfahrungen..

= eine UNGLAUBLICHE Reise !!!!!!! 

Belo Horizonte und Umgebung

22Juni2013

Brasilien - Mein letztes Land auf meiner Reise.. 
Von Iguazu bin ich über Sao Paulo nach Belo Horizonte geflogen, um eine Freundin meiner Großmutter zu besuchen. 11 Jahre war es her, das ich das letzte mal dort war, und daher hat es mich besonders gefreut mal wieder nach Belo zurück zu kommen. 

Ich habe mit Tisa einige Touren durch Belo und umgebung gemacht. das absoulute Highlight war jedoch Ouro Preto, ein kleines Kolonial Städchen. 

T2 aus Brasilianischer Produktion (2012) Belo Horizonte Favelas Ouro Preto Ouro Preto Ouro Preto Ouro Preto Ouro Preto Ouro Preto Ouro Preto

Eigendlich wollte ich mit dem Bus von Belo nach Rio fahren, habe mich jedoch auf grund der anhaltenden Proteste entschieden doch lieber zu fliegen.. 

Mal sehen was mich in Rio so erwartet...  

Iguazu

17Juni2013

3 Tage lang war ich in Iguazu. 
Eine Tag bei auf der Argentinischen Seite, von welcher man sehr nah an die Wasserfälle kommt. Jedoch hat man von Argentinien nicht die schöne Panorama Sicht...

schon aus dem Flugzeug sieht man die Gischt von Iguazu Leider tausende andere Touristen Ein Krokodil Devil's throat

Daher bin ich am Zweiten Tag mit dem Taxi nach Brasilien gefahren, habe mir dort noch einmal die Brasilianische Seite angeguckt. Diesesmal auch bei besserem Wetter, sodass man die vielen Regenbögen sehen konnte.. 

Und am dritten Tag bin ich dann noch nach Paraguay gefahren. Ciudad del Este (Paraguay) ist jedoch keine schöne Stadt. Daher habe ich mir nur meinen Stemple im Reisepass geholt, und dann bin ich recht schnell mit einem Motorradtaxi zurück nach Argentinien gefahren. 

Buenos Aires

13Juni2013

Buenos Aires, meine lieblings Stadt in Südamerika! 

Eine große, architektonisch und kulinarisch wunderbare Stadt! Viele große Villen erinnern an Paris, jedoch entsteht mit den Wohnhäusern der einfachen Bevölkerung und der neuen Banken Wolkenkratzer ein ganz eigenes, besonders schönes Stdtbild! 
Kulinarusch ist ja wohl klar, das man in BA das beste Steak der Welt essen kann!
Während meines einwöchigen Aufendhalts, habe ich mindestens einmal am Tag ein schönes Riderfillet vom Grill gegessen. Und das ganze zu einem ungaublichen Preis.
10-15 € für ein super 400-500g Steak.. - Mein Paradies  -
Jedoch auch Pizza und Pasta kann man ausgezeichnet essen. Auf Grund der vielen Italienischen Einwanderer.  

Desweiteren ist BA eine sehr saubere und recht sichere Stadt. Und die porteños sind sher freundlich und Touristen sher aufgeschlossen. 

Oper  Hafen City Hafen City Die breiteste Avenida der Welt!    Das beste Steakhouse von BA... und ich habe mich natürlich auch verewigt..

Regatta auf dem Rio Uruguay

31Mai2013

Kleine Regatta auf dem Rio Uruguay mit meinem Chef.

Leider haben wir nur den 3ten Platz gemacht, aber es war trotzdem mal eine schöne Wochenend Aktivität. :) 

Orangenplantage in Uruguay

26Mai2013

Eine wieder ganz andere Erfahrung habe ich hier in Uruguay gemacht. 
Ich habe auf einer Orangenplantage in der nähe von Paysandu gearbeitet. Eine Woche lang habe ich in dem Gästehaus der Plantage mein Nest bezogen und die Arbeit auf der Plantage kennegelernt.

In den ersten zwei Tagen habe ich alle unterschiedlichen Arbeitsbereiche auf der Farm kennegelernt. Von dem Bewässerungs System über die Instandhaltung der Traktoren bis zur Organisatorischen/ Administrativen Seite der Farm habe ich alles erklärt bekommen.

Und dann gings an die Arbeit. Es stand gerade das Ende der Clementinen Ernte und der Anfang der Orangen Ernte an.
Also habe ich mich ein paar Tage lang mit den Pflückern auf in die Felder gemacht, und fleißig Mnderinen und Orangen gepflückt, bis die rechte Hand blutig von den Blasen war..

Die Plantage Unterkunft der Pflücker Meine Unterkunft ;) Rundgang durch die Zitronen Plantage 4-5 Jähriger Orangenbaum Mit Leiter und Sack durch die Plantage   Sonnenuntergang im nichts

Jeder Arbeiter hat einen Sack umgehängt, eine Zange in der rechten Hand und pflückt im Schnitt 110 kg Orangen bzw. 80-90 kg. Mandarinen. 
Ich habe es villeicht auf 70 kg Orangen und 50 kg Mandarinen geschafft.
Mandarinen  sind schwiriger zu pflücken, da sie enger am Ast wachsen und kleiner sind. (man muss also mehr Mandarinen pflücken um den Sack voll zu bekommen) 
Je nach Wetter, Saison und der dem entsprechenden Anzahl der Plücker, werden Täglich zwischen 20 und 50 Tonnen Zitrus pro Tag gepflückt.

Die Früchte werden anschließend in das eine Stunde entfernte Packhaus gebracht. Dort werden sie gewaschen, sortiert und verpackt. 
Auch die Verpackungs Abläufe habe ich mir genau erklären lassen und habe selber ein paar Stunden am Fließband Orangen verpackt..
Die visuell nicht ansprechenden Früche werden in der Fabrik gleich zu Konzentrat gepresst und die dabei übrig bleibenden Schalen werden zu Futterpallets für Schweine gepresst.  

Saftpresse fertiges Konzentrat Zitrus Schale für die Schweine

Schlussendlich werden die Orangen von Containern abgeholt und über Montevideo in die ganze Welt verschifft.

Wenn ihr also in den nächsten 20 Tagen bei Aldi Orangen oder Klementinen aus Uruguay kauft, könnte es mit etwas glück sein, das diese Frucht von Maili gepflückt oder verpackt wurde... Lächelnd

Kuba

09Mai2013

Von Kolumbien aus ging es über Panama nach Kuba.

Am Flughafen habe ich Mama, Papa und Gilli getrofen und wir haben gemeinsam eine ein wöchige Rundreise und eine Woche Strandurlaub gemacht. 

Angefangen in Havanna, mit der Besichtigung des Havanna Club Museums,  und einer Kutsch- und Oltimerfahrt durch die Altstadt.

 

Die Besichtigung einer Zigarren Fabrik und diner Tabak Plantage war für mich natürlich ein Hilight ;) Bei dem Tabak Bauern konnte man Cohiba Zigarren für 2-3€ kaufen, wo wir natürlich sofort zugeschlage haben.

  Zigarren Fabrik Luft getrocknete Tabakblätter

Weiter ging es über die historische Schweinebucht nach Cienfuegos. Einer kleinen Stadt etwas weiter südlich von Havanna. Auf dem Weg sieht man die Kubaner auf der Straße ihren Reis trocknen. Einfach säckeweise Reis auf eine Fahrbahnhälfte geschüttet, mit einer Hake ausbreiten, ein bisschen warten... und dann wieder zusammen fegen und zurück in die Tüte. ;) 

erst den Reis zu trocknen ausbreiten.... und dann wieder zusammen fegen.. Schweinebucht   Justin wurde bei einem Kubanischen Frisör die Haare geschnitten- Und ich habe mich einmal schön rasieren lassen :D

Im Anschluss wurde die Kolonialstadt Trinidad besichtigt.. 
Wunderschöne bunte, kleine Häuschen mit Kopfsteinpflaster. Außerdem gab es eine kleine wanderung durch einen Regenwald mit eine abkühlungs Bad in einem Natütlichen Bergsee.  

Oldtimer bleiben auch mal liegen-...  

Die letzten 7 Tage haben wir dann ganz entspannt in einem schönen Beach Hotel in Varadero verbracht. Außer einem besuch bei dem berühmten Buena Vista Social Club, und einem kleine Bootsausflug zu Delfinen haben wir es uns mit einer kubanischen Zigarre am Pool/ Meer gemütlich gemacht. Das tat mal wieder ganz gut etwas zu entspanen ;) 

Musiker vom Buena Vista Social Club Oldtimerfahrt zum Musical Baby Kolibri I'm Hotel

Wie ihr seht, war Kuba einmal ein ganz anderer aber ganz besonders schöner Teil meiner Reise. Ich habe mich tierisch gefreut nach einem halben Jahr mal wieder etwas mit meiner Familie zu unternehmen. 

Vielen Dank für die tole Reise Mama und Papa! <3 

Nächster Wochenend Ausflug nach Anapoima

07April2013

Dieses Wochenende ging es in das eine Stunde entfernet Anapoima zu Freunden von meiner Gastfamilie. 
In Bogota selber ist es eher kalt, und es regnet viel. Wenn man jedoch eine Stunde aus Bogota raus fährt, wird das Klima sofort viel wärmer. Das liegt an der Höhe. Bogota liegt auf ungefär 2500 metern. Binnen einer Stunde ist man schnell auf 600 metern und das Klima ist viel angenehmer. 

Klönschnack im Stau selbstgemachtes Sushi Mein Gastbruder und ich. In der Sonne entspannen.. meine kleine Gastschwester Kann man aushalten oder?  

Firmenausflug zum Wochenmarkt mit Kaffeeverkostung

04April2013

Morgens um 5 aus dem Bett, um um 6 auf dem Paloquemao zu sein. Der Paloquemao ist der größte Markt in Bogota. Mann bekommt dort alles! 

Ein Bund Rosen für 3 Euro, Fleisch, Fisch, Obst, Gemüse und veiel weitere Haushaldsprodukte. 

Im Anschluss war ich mit der Firma bei einer Kaffeeverkostung. Erstmal den Geschmacks- und Geruchssinn auf die Probe stellen. Schmeckt es eher schokoladig oder nach Beeren. Riecht es angebrannt oder nur intensiv? Hier haben wir die verschiedenste Qualitäten und Zubereitungsarten probiert.

Meine Mitarbeiter  Kaffeebohnen sortieren Rösten Warentest ;) Kaffeeverkostung Unterschiede riechen..  

Wochenend Ausflug nach Honda

29März2013

Hier einpaar Bilder von meinem Wochenendausflug mit meiner Gastfamilie auf eine Farm in Honda, 4 Stunden östlich von Bogota. 

Lecker BBQ Kleiner Reitausflug Kühe treiben.. Bierpause Schwimmen im Fluss.. Etwas am Pool entspannen. Da geht es einem doch gut! ;) und ausnüchtern..

Cartagena

14März2013

In der letzten Woche der Mädels in Kolumbien, sind wir vom Süden Kolumbien in den Norden nach Cartagena an der Karibik Küste geflogen. 

Nach zwei entpannten Tagen in Cartagena selber sind wir auf eine kleine Karibik Insel gefahren. Das Hotel nannte sich selber Sport Hotel, jedoch mehr als Kayak fahren war leider nicht drin :/ Anfangs etwas enttäuscht haben wir dann uns dann doch mal mit den Kayaks auf gemacht die nachbar Insel zu begutachten. 
Zu unserem erstaunen war dort drüben eine kleine Party Insel. Bei gutem Wetter ankerten vor der Insel diverse Motorboote mit lauter Musik. 

Als wir angekommen sind, wurden uns gleich die Kayaks abgenommen und Plastikstühle ins Wasser gestellt auf denen man sich herlich entspannen konnte. 
Zur krönung gab es Pina Colada aus Kokusnüssen mit eis serviert. 
So ne Pina Colada wird ja nach der 3ten zu schwach und der geübte Trinker möchte etwas mehr Alkohol.. 

Kein Problem.. : Dafür gibt es die Coco-Loco - zu deutsch: ''verrückte Kokusnuss''  
In diesem ''Coctail'' - wenn man es noch so nennen will - ist rum, ein schuss Kokusmilch, und viel Aguadiente. 
Aguadiente ist mehr oder weniger das Kolumbianische Nationalgetränk. Es ist eine Mischung aus Uzo und Sambucka. 
Nach einer Coco-Loco hatte man das gefühl, das die Distanz zwischen den Inseln plötzlich größer wurde.. Warum nur ? 

Den Spass dadrüben hätten wir uns gerne noch ein zweites mal angetan, doch leider hatten wir nicht genug Geld dabei :( 
Und auf der ganzen Insel gab es kein Geldautomaten. - Schade. 

Naja, viel mehr als in der Sonne liegen ist sonst nicht passiert. 

Amazonas

08März2013

- Vom Süden Chiles, in den Süden Kolumbiens -

- Von kalten Gletchern und Pinguinen, in den heissen Regenwald mit vielen Moskitos 
 
Im Kolumbianischen und Peruanischen Amazonas Gebiet haben unfassbar viel erlebt, gesehen und (manches) mehr oder minder freiwillig gegessen!
 
An unserem ersten Tag waren wir in der Nähe von Leticia in einem Hochseilgarten mitten im Regenwald! Wie wir da oben hochgekommen sind? -Richtig! - 40m senkrecht an einem Seil hochziehen! Die ersten 20m waren kein Problem und haben auch noch Spaß gemacht, die nächsten 10m waren wahnsinnig anstrengend und die letzten 10m waren einfach nur grauss! Ich war wirklich unfassbar fertig, als ich oben angekommen bin! Man darf ja nicht vergessen, dass hier
1. 93-98% Luftfeuchtigkeit bei 30Grad herrschen,
2. wir lange Hosen und Pullis an hatten, um uns gegen Mücken zu wehren und wir
3. wegen des doch eher "feuchten" Bodens Gummistiefel anhatten! :D 
40 Meter hoch!!!!
Oben angekommen, hatten wir natürlich eine echt coole Aussicht und dementsprechend viel Spaß uns von Baumkrone zu Baumkrone zu schwingen!
Anschließend haben wir schon mal einen kleinen Vorgeschmack von den Mücken bekommen! Durch die dicken Jeans haben sie gestochen, und das nicht nur einmal! Dass dies erst der Anfang von allem Übel und noch harmlos war, daran wollte von uns noch keiner denken...
Dann gab es noch ein Mittagessen, ein bisschen "Regenwaldkunde" in einem örtlichen "Aufklärungspark" und abends waren wir dann mehr als glücklich endlich im Bett zu liegen! 
Am nächsten morgen haben wir für uns drei einen Backpack gepackt (die Koffer konnten wir aus platzgründen nicht mitnehmen) und haben uns mit unserem Guide gemeinsam flussabwärts Richtung Peru aufgemacht!
Es hat geregnet wie aus Eimern, aber es war nicht ein grad Kühler...
Dementsprechend ungemütlich, schwül und schwitzig war die Fahrt! 
An unserem ersten Stop angekommen haben wir auf ein kleines Kanu (aus einem einzigen Baum selbst genitzt) umgesattelt und haben uns durch ein überschwemmtes Gebiet bis zu unserer neuen Lodge gepaddelt!
Unsere Lodge waren mehrere kleine Zimmer in schwimmenden Holzhäusern, angebunden an den Bäumen! Die Dächer waren aus geflochtenen Bananen- oder Palmenblättern und der Rest mit dünnen Bändern zusammengehalten! Toiletten gab es für uns alle die dort gewohnt haben (mit Personal so 30 Leute) 5 wobei nur 3 funktioniert haben und Duschen ebenfalls 5 wobei davon nur eine richtig funktioniert hat! Die Dusche war ein Wasserschlauch der an der Decke festgebunden war, es gab nur eine Temperatur (kalt) und man stand auf Brettern, unter dir der Amazonas samt dem ganzen krabbelnden Viechern, die dort so rumkreuchen... Und Strom gab es auch nur zwischen 19:00 und 21:00 Uhr.. 
Schon echt krass uns sehr sehr Basic, aber das gab einem echt das richtige Feeling! 
unser Lodge
Hier haben wir 2,5 Tage verbracht und echt alles mitgemacht! Von schwimmen im Amazonas (was wir Gott sei dank am ersten Tag gemacht haben, bevor wir wussten was da alles genau drin schwimmt) über Affen die uns auf den Kopf/Schultern gesprungen sind uns die Haare zerzaust haben, bishin zu (nächtlichen) Paddeltouren durch die gefluteten Gebiete des Regenwaldes. Das war echt unfassbar aufregend  und auch nicht selten eklig! Diese Massen an Ameisen und Spinnen und anderen Tieren, die mehr als 6 Beine haben ist enorm und hat nicht nur einmal zu lauten, unüberhörbaren Schreien unsererseits geführt! 
 
Nachdem die drei Tage um waren, sind wir dann weiter flussabwärts in das nächste "Dorf" gefahren! Die Hauptstraße ist hier ein (immerhin gepflasterter) Fußweg gewesen der so breit war, dass man ohne Probleme zu zweit nebeneinander laufen konnte! das Hostel in dem wir gewohnt haben war wirklich süß eingerichtet und mit viel Liebe gebaut! :-) 
Unsere Aktivitäten bestanden hier aus pinke Delfine beobachten und erneutem Regenwald erkunden, aber dieses mal zu Fuß! Oh je, das war auch so anstrengend, man macht sich keine Vorstellung, wenn man sich nicht selbst einmal bei der Luftfeuchtigkeit 2 Stunden durch den Regenwald kämpft! Der örtliche Guide lief mit einer Machete vorweg und hat uns den Weg erkämpft und wir sind hinterher gewackelt! 
Alles was uns in den ersten Tagen an Ungeziefer verschont hat ist uns auf dieser Tour über den weg gelaufen! Von giftigen Fröschen, über Taranteln, bis zu einer Raupe (ca 8-10cm groß), die ein tödliches Sekret bis zu 10m weit spucken kann, war echt alles dabei..
Heute morgen haben wir den Dschungel verlassen und sind nun wie gesagt in Leticia! Braun geworden sind wir wegen der ganzen Kleidung die wir egtl immer getragnen haben nicht so wirklich, aber dafür haben wir unzählige Mückenstiche! Wenn man nicht allzu sehr geschwitzt hat, ging es tagsüber egtl immer mit den Mücken, aber sobald die Sonne weg war, kamen sie im Schwärmen! Unzählige Mücken in unzähligen Schwärmen! 
Das war auch der Grund, warum wir tatsächlich selten später als halb 8 im Bett lagen! 
Sonnenuntergang auf dem Amazonas Krokodil Schwanz vom Grill Friseur auf der Strasse...
Eine einfach Unglaubliche Tour! 

Punta Arenas

28Feb2013

Nach dem unglaublichen Wochenende beim Ultra Musik Festival Chile, sind wir nach Punta Arenas geflogen. 

Punta Arenas ist die südlichste ''Stadt'' des Südamerikanischen Kontinent. 
Dort waren wier eine Woche, und habe unterschiedliche Tagestouren gemacht.

Einen Tag sind wir mit einem kleinen Dampfer zu Gletschern, die bis ins Wasser gehen, gefahren. 

  

Am nächsten Tag sind wir zu eine Königspinguin Kolonie auf Feuerland gefahren. 

Die Königspinguine konnten wir nur aus weiter Entfernung beobachten.. Daher sind wir nochmal auf eine andere Insel auf der nur Pinguine leben gefahren. 

Delfine neben dem Boot

 

Das war es dann erstmal von Chile. Jetzt geht es vom Süden Südamerikas in den Norden, nach Kolumbien... :) 

Valparaiso, Vina del Mar & Ultra

23Feb2013

Dissi und Batti sind da, um mich zu besuchen!

Die erste Woche ihres 4 wöchigen aufenthaltes sind wir mit einem Mietwagen and die Chilenische Küste gefahren und haben uns dort erstmal etwas am Strand entspannt.. 

Das Highlight: Die Hamburg Bar! 

Bei Gulaschsuppe und Leberkäse mit Spiegelei fühlte ich mich fast wie Zuhause ;) 

Nach einer sehr entspannten Woche, ging es zurück nach Santiago, zum Ultra Musik Festival. 

- Der Hammer- !!!

2 Tage lang geile Musik und mega Stimmung! 

Santiago, Tingiuirica, Teniente

02Feb2013

Hallo Deutschland, 

in den letzten 3 wochen war ich viel unterwegs und hatte irgendwie immer vergessen was in den Blog zu schreiben. 
Daher jetzt eine kleine Zusammenfassung..

Die erste Woche meines Praktikums bei Zübin, habe ich im Büro in Santiago gearbeitet. Ich habe geholfen die ganzen Fahrzeuge und Maschienen zu koordinieren. Das war schon ziemlich interresant zu shen.
Die darauf folgenden 2 Wochen habe ich dann auf einer Baustelle in Tingiuirica gearbeitet. Die Baustelle liegt 2 stunden Südlich von Santiago mitten in der Pampa. Gewohnt habe ich dort in einem nahegelegenden Hotel. Aber immer nur kurz, da mein Arbeitstag von 7:30 morgens bis 8:00 abends ging.. 
In Tingiuirica hilft Züblin ein Tunnel für ein Wasserkraftwerk zu reparieren. Die meisste zeit habe ich zwar in Baucontainern geholfen die abrechnung für die Geräte, das Benzin und anderes Equipment zu machen, doch einen Tag durfte ich auch in den Tunnel.
Das fand ich schon ziemlich faszinierend. 12 km Tunnel, dachte ich, sind schon ziemlich lang..

Mit dem LKW in die Miene.. Auf dem weg zur Baustelle..

Am wochende war ich dann bei Zieleinlauf der Relley Dakar. Ein riesen Event, wofür die halbe Stadt gesperrt wurde, damit die Autos, LKW's, Motorräder und Quads auf und ab fahren können. 

Naja und jetzt bin ich wieder in Santiago und schaue mir das Accounting department an. Ist zwar viel Exel Tabellen arbeit, und manchmal etwas stupiede, aber ich kann ein bisschen was von meinen Economics Kentnissen aus England anwenden. Das freut mich irgendwie, zuwissen, ds man nicht alles umsonst gelernt hat ;) 

Am Donnerstag durfte ich nocheinemal mit auf die weltweit größte unterirdische Kupfermiene. Eigentlich um mir ein paar meetings anzugucken. Aber als ich gefragt wurde, ob ich nicht mal die Miene von innen angucken möchte, habe ich natürlich nicht nein gesagt.
Die Miene heisst Mina el Teniente, und ist auch etwa 100km südlich von Santiago.
Der Berg ist durchlöchert wie ein Schweizer Käse, da in ihm mehr als 2000 km Tunel führen.. Unglaublich!

Plan von der Miene Arbeitskleidung in der Miene Mittagsessen Ausgabe

In der Miene gibt es Kreuzungen mit sowas wie Ampel um den Verkehr zu regeln. Und viele viele Gänge. Ich war sogar bei einer Sprengung dabei.
Also ein unglaublich aufregender Tag.

Es gibt noch so viele weitere Dinge, die ich erlebt habe, aber das wäre zuviel geschreibe. 

So habt ihr glaube ich erstmal wieder ein kleines Update von mir..

Beste Grüße, 

Maili  

PS: auf deutsches Bier muss ich hier zumglück nicht verzichten :) 

 

 

Bolivien - Chile

06Jan2013

Frohes Neues liebe Hamburger!

ich hoffe Ihr habt alle schön gefeiert :) ich habe eine schönens Weihnachtsfest und ein Bolivianisches Sylvester erlebt. 
Weihnachten und Sylvester habe ich bei eine Freund aus Hamburg, der zurzeit sein FSJ in Bolivien macht, gefeiert. Wir haben in Sucre, der Hauptstadt Boliviens in einem Hostal gewohnt. Zu weihnachten gab es im Hostal 6 verschieden Gerichte und viel Rotwein. Weil das natürlich nicht genug war, haben wir uns noch Glühwein gekocht. :)
Weihnachten ohne Familie zu feiern ist schon komisch. Es hat sich nicht wirklich wie Weihnachten angefühlt. Naja aber auch das überlebt man..

Die Zeit zwischen Weihnachten und Sylvester habe ich eigendlich nicht viel gemacht außer einer Radtour. Mit allen anderen Freiwilligen zusammen haben wir uns einen Tag Fahrräder und eien Guide gemietet und sind mit dem durch die Bolivianische Walachei geradelt. Währenden der 3 Stündigen hinfahrt hatten wir 17 platte Reifen. 
Die Rückfahrt war dann der absolute horror. 1,5 stunden nur bergauf..

 

Sylvester haben wir dann bei einem Bolivianer zuhause gefeiert. Um 12 sind wir auf die Plaza de Armas gegeagen um das feuerwerk zu bewundern..

Anfangs hatten wir entwas angst, weil wir nicht wusten wie doll die Bolivianer böllern. Doch unsere angst war völlig unbegründet, denn außer den Racketen passierte nicht viel. Jedoch als wir dann unsere Böller und Raketen-Mörser ausgepackt haben, hatten die Bolivianer ganz schön angst.. 

Man sehe was sich für eine riesiege freie Fläche um uns gebildet hatte, als wir anfingen etwas feuerwerk zu machen. Wenn man bolivinische Böller gezündet hat, sind immer  alle Auto-alarmanlagen angegangen :D 
Naja nach ein bisschen geknalle haben wir weiter getrunken und versucht zu Bolivianischer Musik zu tanzen.  

An meinem letzten Tag in Bolivien bin ich mit ein paar anderen Freiwilligen zu den Siete Cascadas gewandert. Das ist ein Fluss der durch ein steiniges Tal fließt und wegen der großen steine immer wieder kleine Becken und Wasserfälle produziert. In diesen Becken waren wir schwimmen und sind von den Felsen gesprungen. Super geil!

aufm weg zu den Siete Cascadas schwimmen.. chillen.. und die Aussicht genießen.. und springen natürlich ;)

Nach drei wundervollen Stunden, haben wir uns auf den Heimweg gemacht, da mein Bus am selben Abend nach La Paz gefahren ist. Doch leider haben wir uns 2 mal verlaufen und sind 2 stunden durch die Mittagshitze gewandert, bis uns endlich ein Pickup auf der Ladefläche mitgenommen hat. Hiten auf nem Pickup mitfahren wollte ich immer schon mal ;) 

Joa und nach einer entspannten 12 stündigen Busfahrt und 4,5 Stunden flug bin ich vorgestern gut in meiner kleinen Wohnung in Santiago de Chile angekommen. 

  abflug im 4000 Meter hohen La Paz Ankunft in Chile

So das wars erstmal von mir.. Morgen geht dann mein Praktikum bei Züblin los. Ich bin gespannt was mich da erwartet. :) 

Liebe Grüße aus dem heißen Chile und weiterhin einen gutene start ins neue Jahr!

Euer Maili  

Odyssee nach Bolivien

23Dez2012

Moin aus Bolivien, gestern war der bisher schlimmste tag auf meiner Reise. Nach 8 Stunden aufendhalt in Lima, bin ich nachts nach La Paz geflogen. Dort um 4 Uhr Nachts angekommen, habe ich auf den Bänken im Eingangsbereich der Flughafen gepennt. Um 7 wache ich auf und denke mir, alles easy, habe ja noch Zeit meinen Koffer abzugeben, etwas zu frühstücken, und mir eine Bolivianische Handy SIM-Karte zu holen, bevor mein Flug nach Sucre um 10:00 geht. Als ich mich dann kurz vor 9 auf dem Weg zum Gate mache, denke ich mir nichts böses. Doch als ich um 10 uhr immer noch, jetzt fast alleine am Gate sitze, wundere ich mich schon. Ich habe dann einen Typen vom Flughafen gefragt ob sich das gate geändert hätte, oder der Flug verpätung hat, doch da erführ ich, das der Flug schon vor einer Stunde, samt meinem Gepäck, abgeflogen sei.
Ich dödel hatte die eine Stunde Zeitverschiebung vergessen, und so meinen Flug verpasst.. :(

Natürlich gab es keinen Sitzeplätze auf anderen Flügen nach Sucre, bis nach Weihanchten. Daher bin ich zum Busterminal gefahren und habe es dort versucht.
Nachdem ich vn ungefär 30 Busgesellschaften eine Absage bekommen habe, habe ich endlich eine Busgesellschaft gefunden, die noch einen Platz nach Sucre hatte. Jedoch erst um 8 Uhr abends. So habe ich 8 stunden am Busterminal gewartet.
Zum glück konnte ich mich zwischendurch mit ein Paar Bolivianers unterhalten. (So ghut es mit meinem Spanish ging..) 

Um 8 fuhr dann der Bus ab. Der schlimmste Bus in dem ich bisher in Südamerika gesessen habe. Der Bus volgepackt mit müffelnden Bolivianer und zu guter letzt, hatte ich das Glück mir meine 2er Reie mit drei personen zu teilen. Die Frau neben mit hatte keine Karte für ihren 10 Jährigen Jungen gekauft und hat ihn einfach mal in die mitte von uns gestezt :D

Naja so scheint das hier zu laufen. Am ende konnte ich trotzdem recht gut schlafen und bin heute morgen um 9 in Sucre endlich angekommen. Jetzt sitze ich nach einer endlos scheinenden Reise in der Sonne zusammen mit Leo (einem Freund aus HH der hier arbeitet)

Ich wünsche euch jetzt allen Frohe Weihnachten!
Lasst euch reich beschenken und esst lekers deutsches Weihnachtsessen ;)

<3 Maili 

Machu Pitcchu...

17Dez2012

Liebe Leute, ich bin gerade von einem unglaublichen Wochende zurück gekommen! Am WE war ich beim Machu Pitcchu. Am Freitag früh um 6 ging es los, mit dem Bus hoch auf 4300 meter und von dort aus mit dem Mountenbike runter auf 1200 meter. Anfangs ziemlich kalt und regnerisch, aber ab der 3000 meter grenze, super tolle ausicht auf die unberührten Anden.. 

Die Radel-Truppe


Am abend ging es dann mit dem Bus weiter nach Santa Teresa, wo ich zu einer nuenen Reisegruppe, aus Amerikanern & Australiern bestehend, gestoßen bin. Nachdem wir ausgibig in den Hot Springs (Aguas Calientes) gebadet haben, ging es gleich zurück zum Hostel. Dort würde erstmal 3 stunden Karten gespielt, bis wir uns dann noch um 10:30 etschlossen haben in die nahegelegene Bar zu gehen und ein Paar Lieter Peruanisches Cerveza zu genießen. --> am ende tanzten alle auf den Tischen :D

Nächster morgen: 6:30 klingelt der wecker, denn es geht in eine Art Hochseilgarten. Von einem Berg zu dem anderen an Kabelseilen zu flitzen bringt schon spass. 

Zip-Lining

Anschließend geht es auf eine 3,5 stündige wanderung richtung Machu Pitcchu auf einem alten Inka-Trail, auf dem jetzt schienen gelegt sind.

Ab durch den Dschungel Von hier unten kann man Machu Pitcchu schon sehen..

Abends ankekommen, hat die ganze Stadt in der unser Hostal lag natürlich kein Strom. Aber man ist ja abgehärtet und trinkt im Notfall auch Warmes Bier und duscht kalt!

Nächster morgen, 4:45, der wecker klingelt wieder. Wir faren hoch zum Machu Pitcchu. Mein Ziel: Ein Foto von Machu Pitcchu machen, wie man es von dem Postkarten und Reiseführern kennt! Anfangs sieht das wetter noch ok aus, doch als wir oben sind, sehen wir kaum was.. 


este Enttäuschung..   

Doch schon nach 15 min erweist sich Petrus gnedig und schiebt die Wolken weg.

1. Gruppenfoto einige Wolken gibt es natürlich noch, aber die sind auch schön. langsam kommt die Sonne raus :) Die Inkas konnten schon Steine stapeln...Jeder stein Passt millimetergenau auf den anderen! Auch Lamas gibt es hier oben. We are getting there.. Noch braucht man eine Jacke.. jedoch nicht mehr lange.. Inka-Kompass, der Stein zeigt fast direkt nach Norden! Die Terrassen von Machu Pitcchu. Noch nicht ganz das Postkarten Foto, das ich gerne haben möchte.. 2. Gruppenfoto 1. versuch von dem Weltberühmten Machu Pitcchu Foto, doch die Wolke vor dem Wainapitcchu stört etwas.. But here we go! The perfect Machu Pitcchu Picture! (die aug den besten Postkarten) Schön wars! Man konnte kaum genug bekommen von diesem Panorama I did it ;)

Um 1, sind wir wieder runter ins Dorf, haben eine Kleinigkeit gegessen, und sind nach einem Stadtbummel mit Bus und Bahn wieder nach Cusco gefahren. 

Insgesammt ein super geiles erlebnis. Wir hatten so ein unglaubliches Glück mit dem Wetter! Im großen und ganzen war das Wochenende ein einziger erfolg!  

Naja ich muss dann auch mal schlafen. Morgen gehts wieder zur Sprachschule.

Beste Grüße, Maili  

Cusco

10Dez2012

Buenas, 

zu erstmal möchte ich euch allen ganz herzlich für die vielen Kommentare danken! ich freue mich immer total wenn ihr was nettes schreibt :) 

Naja ich bin am wochende nach Cusco geflogen. Das ist eine etwas größere Stadt in den Anden. (auf 3500 metern) Auch hier mache ich wieder 2 wochen Sprachschule, wohne jedoch alleine in einem Hotel Apartment. Im vergleich zu meiner super WG in Chiclayo ist es hier etwas langweiliger. Aber ich habe schon einen netten Canadier in der sprachschule kennen gelernt mit dem ich morgen mal ein Bierchen trinken gehen werde :) 
Außerdem habe ich gestern einen Freund von mir aus England getroffen, welcher auch in der nähe von Cusco arbeitet. 

Heute war mein erster Tag in der Sprachschule, und ich muss sagen ich bin begeistert. Im vergleich zu der anderen Schule, finde ich diese Schule noch besser. Die lehrer sprechen alle english, was das Vocabeln nachfragen viel einfacher macht und nicht so viel Zeit durch nachschlagen im Wörterbuch verloren geht.
Ich habe hier immer 4 stunden Einzelunterricht und dannach gehe ich mit meinem Lehrer durch die Stadt, in Museen oder etwas essen. Das bring viel, weil man das gelernt direkt anwenden kann..

Außerdem habe ich mit Dissi und Rebecca deren Reise nach Südamerika geplant. Die beiden kommen mich nämlich im Februar/März besuchen. Darauf freue ich mich jetzt schon total chicas!

Das wetter ist leider etwas durchwachsen. Mal regenet es in strömen, dann 5 minuten später scheint wieder die sonne und es ist super heiss.

So viel mehr gibt es nicht mehr zu berrichten, außer das ich am Wochenende zum Machu Picchu fahre. Das wird bestimmt aufregend. Ich werde natürlich sofort Bilder hochladen, wenn ich wieder da bin. 

Bis dahin, wünsche ich euch allen weiterhin eine schöne weiße Vorweihnachtszeit!

<3 <3 <3 Maili  

Hamburg ich liebe dich!

06Dez2012

Flagge zeigen! Hamburg's Flagge weht auch über den Dächern Pimentel's

Wochend-Trip nach Chachapoyas

03Dez2012

Straße durch die Anden Plaza de Armas Blick aus dem Hostel in Chachapoya 771 Meter hohe Wasserfall Gocta Baden im Eiswasser Alte Ruinen des Großen Chachapoya-Stammes (Kualap) auf 3000 metern Die Leute aus meiner Residenz, mit denen ich unterwegs war.. Berg-Lamas ;)

180° von der Dachterasse

28Nov2012

hinter den Palmen kommt gleich der Strand  Cool

 

und die residence von vorne: 

Chiclayo

25Nov2012

2ter Tag Sprachschule ist um. Viel vesrtehen und sagen, kann ich noch nicht. Aber ich bin sher zuversichtlich, das sich das bald ändert. 

Ich wohne hier in einer Student Residence, mit 8 anderen deutschen Sprachschülern zusammen. Kann man sich vorstellen wie eine riesen WG. Ein Großes Haus mit Doppelzimmern, Gemeinschaftsküche und einer großen Dachterasse. Alle sind super nett und haben mich sofort in die Gruppe aufgenommen :) 
Gestern war ich mit einigen in Chiclayo aufm riesigen Markt, wo wir Gemüse und Obst für unser gemeinsames Abendessen gekauft haben. Die 20 minütige Fahrt nach Chiclayo fährt man hier mit einem so genannten Combi. Das ist ein kleiner Van in den mit glück 22 Personen gesteckt werden. Der spaß kostet 1,5 soles, also umgerechnet 50ct. Abends haben wir in einer kleinen Peruanischen Hinterhof-Kneipe ein paar Cuba Libre getrunken. Wie alles hier, super günstig.

Das Wetter ist super. Sonnige 26 °C, mit viel Wind. Naja viel mehr ist vorerst nicht zu erzählen. 

Bilder folgen in den nächsten Tagen.. 

<3<3<3

Hola

23Nov2012

Moin Liebe Leute, 

ich habe mich jetzt doch entschieden einen Reiseblog zu erstellen, um euch alle auf dem laufenden zu halten. Ich weiss zwar nicht genau was ich hier reinschreiben soll, aber das ergibt sich bestimmt.. 

Ich bin jetzt gut in Lima angekommen. Im Flugzeug konnte ich viel schlafen und bin desswegen ziemlich fitt :) Morgen abend habe ich noch 12 Stunden Busfahrt vor mir. 

Am flughafen habe ich mir eine Peruanische SIm-karte zugelegt. Also wer möchte, kann mich unter der folgenden nummer erreichen: 0051987560959.

Sonst via Skype oder eben Facebook/Whatsapp je nach internet verfügbarkeit. 

Vermisse euch, euer maili